Über mich


Über mich

KonterfeiFangen wir mit den Basics an: Ich bin Baujahr 1982, glücklich verheiratet und habe einen vierzehnjärigen Sohn.

Nach meinem qualifizierten Sekundarabschluss I in der Realschule habe ich die höhere Berufsfachschule besucht und diese als „Kaufmännischer Assistent für EDV“ abgeschlossen. Um das Fachabitur zu erreichen, musste ich damals ein einjähriges Praktikum oder eine vollständige Berufsausbildung absolvieren. Ich entschied mich für die Berufsausbildung und wurde so in der dualen Ausbildung zum Fachinformatiker/Systemintegration.
Nach der Ausbildung wurde ich bei dem mittelständischen Handelsunternehmen übernommen und durfte für weitere acht Jahre dort arbeiten. Während dieser Zeit habe ich zuerst im Client-Support und später im Server- und Netzwerk-Bereich administriert.

Der Liebe wegen hat es mich dann in das wunderschöne Speyer verschlagen, weshalb ich mir in der dortigen Umgebung auch einen neuen Job suchen durfte. Gelandet bin ich bei einem „mittelständischen Startup“, zuerst als Solution Engineer und später als Pre-Sales Consultant bzw. Technical Account Manager.

Nach fast fünf Jahren bei diesem „mittelständischen Startup“ habe ich meinen Arbeitgeber gewechselt und arbeite dort als Sales Engineer.

So viel zu dem kurzen biographischen und geschäftlichen Abriss. Natürlich gibt es aber noch einige private Themen, mit denen ich mich immer wieder beschäftige.

Fußball

FK ClausenAls männlicher Nachkomme in der Familie Bischoff kommt man am Fußballsport nicht wirklich vorbei. Schon kurz nach meiner Geburt hat mich mein Vater beim Fußballklub 1919 Clausen e.V. offiziell angemeldet und sobald ich alt genug war für die „FF-Jugend“ durfte ich auch in echten Spielen gegen den Ball kicken.
Zwar habe ich bis heute immer noch viel Spaß daran, das runde Leder durch die Gegend zu schießen, richtig Talent habe ich aber leider nie entwickelt, weshalb sich meine Leidenschaft eher für den passiven Teil des Fußballs entwickelte.
So bin ich – selbstverständlich – Konsument von allen fußballerischen Veranstaltungen im Fernsehen – laut meiner Frau mit leichtem Suchtverhalten. Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich beim FK Clausen, wo ich seit etlichen Jahren Vorsitzender, Schriftführer und Webmaster bin.

Pfadfinder

DPSG DV SpeyerZu den Pfadfindern bin ich auf ganz klassischem Wege gekommen: Ein Kumpel hat mich halt mal mit geschleppt.
Zuerst hab ich als Gruppenleiter im Stamm (der Ortsgruppe) in Zweibrücken rein geschnuppert und wurde dann für lange Jahre Leiter der Jungpfadfinderstufe – das sind die 10- bis 13-jährigen. Parallel zu der wöchentlichen Gruppenstunde erlebten wir gemeinsam viele tolle Fahrten und Lager. Natürlich absolvierte ich auch die Gruppenleiterausbildung der (D)eutschen (P)fadfinderschaft (S)ankt (G)eorg (DPSG) und habe diese mit meinem Woodbadge im Jahr 2005 abgeschlossen.
Während den letzten Jahren meines Leiterseins bin ich immer mehr in Kontakt mit der Diözesanebene gekommen und wurde im Jahr 2004 als Mitglied und einige Jahre danach als Referent des Diözesanarbeitskreis Jungpfadfinderstufe berufen. 2007 habe ich das (A)ssistant (L)eader (T)raining (ALT) besucht und darf seither auch ganz offiziell andere Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter ausbilden.
Im Jahr 2011 habe ich mich dazu entschlossen, mich zur Wahl des Diözesanvorsitzenden zu stellen und wurde auf der entsprechenden Versammlung gemeinsam mit einem Diözesankuraten (das ist die geistliche Leitung) zum Vorstand gewählt. Das wohl größte Highlight meiner Amtszeit (bis 2014) war unser Diözesanlager Zerzura bei dem wir mit 1.000 Kindern, Jugendlichen und junggebliebenen Erwachsenen eine „Stadt wie sie uns gefällt“ an der mecklenburgischen Seenplatte errichteten. Gemeinsam mit einigen Weggefährten dieser Zeit durfte ich die Lagerleitung für dieses Großereignis übernehmen. Der Sonderzug für die Hin- und Rückfahrt, der Logistik-Transport des gesamten Lagermaterials, die Großküche und die vielen Programmpunkte waren eine riesen Herausforderung für alle Beteiligten und haben mich viel über die Themen Logistik, Organisation, Großküche, etc. vor allem aber über mich selbst gelehrt. Vor 1.000 Leuten zu sprechen macht mich heute zwar immer noch nervös, aber lange nicht mehr so sehr wie vor Zerzura. 😉

Nach meiner Vorstandszeit bin ich nun Mitglied im Trägerwerk des Diözesanverbandes und dort als Kassenwart und Geschäftsführer tätig. Mit allem was dazugehört wie Buchhaltung, inkl. Bilanzierung, Gewinn- und Verlustrechnung, Anlagenbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, etc.

Durch die unzähligen Ausbildungsveranstaltungen, die ich besuchen oder selbst anbieten durfte, habe ich bei den Pfadfindern unglaublich viel lernen dürfen. So verfüge ich dadurch unter anderem über ein großes Repertoire an Methoden zur Ideen- und Entscheidungsfindung, Moderation und Gesprächsführung, kenne die Gruppenphasen und weiß, wie man „richtiges“ Feedback gibt.

Nerdtum

Wikipedia beschreibt Nerd als „ein gesellschaftliches Stereotyp, das besonders für sehr an Computer, Science-Fiction oder andere Bereiche aus Wissenschaft und Technik interessierte meist männlicher Menschen steht“. So kann man das wohl stehen lassen und ich darf mich in die Schlange dieser gesellschaftlichen Stereotypen einreihen.
Ich bin sehr technikaffin und -interessiert, versuche vor allem bei (zugegebenermaßen meist unnötigen) Gadgets und Apps immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Mein Smartphone und meine Smartwatch sind meine ständigen Begleiter (manchmal zum Leidwesen meiner Frau), wir bedienen den Fernseher (bzw. alle Geräte) zu Hause natürlich mit einer Fernbedienung von Logitech bzw. per Sprache mit Alexa und Google Home und in regelmäßigen Abständen durchsuche ich die diversen Crowd-Funding Plattformen (vorzugsweise Kickstarter) nach neuen und interessanten Projekten.

Produktivität

Witzigerweise sorgt wohl aber nicht mein Nerd-Sein für eine kleine Außenseiterrolle in meinem Freundeskreis, sondern eher meine Neigung und mein Interesse am Thema Produktivität und Zeitmanagement. Kaum einer meiner Bekannten versteht, wie ich mich stundenlang zu diesem Thema informieren und weiterbilden kann. Dabei helfen mir die zahlreichen Tipps und technischen Helfer dabei mich zu organisieren und zu strukturieren. Getting Things Done (GTD) war für mich ein kleiner Augenöffner und durch meine gute Struktur und Organisation kann ich von mir selbst behaupten, dass ich höchstens in Ausnahmefällen etwas vergesse und daher nicht erledige.
Wie Tools und Apps dabei helfen können, den Überblick zu bewahren und wie man konzentriert und fokussiert an etwas arbeiten kann, darum soll es unter anderem in meinem Blog gehen.

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